Klausurtagung 2010
Klausur vom 5. Bis zum 7. November 2010
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Für mich die X-te Klausur aber zum „ verflixten“ 7.ten mal zusammen mit Maria Rüst.
Vom verflixten oft beschworenen 7.ten mal konnte jedoch keine Rede sein. Die Klausur verlief ohne Schwierigkeiten bzw. die vorhandenen Schwierigkeiten wurden gelöst. Ganz „cool“ knackte Maria den Tresor  um an die Schlüssel zu kommen.
Ganz schnell unsere Sachen auf die Zimmer gebracht, Listen ausgelegt, Schlüssel sortiert, Saal dekoriert, tief Luft geholt und schon trafen die ersten Teilnehmer, wie immer zwei Stunden zu früh ein. Fröhliche, herzliche Begrüßung, Freude über das Wiedersehen oder das Kennenlernen und Erledigung der üblichen Regularien.
18.oo Uhr, alle sind da, zwei Teilnehmer kommen später, Zeit für das Abendessen.
Jetzt kommen Maria und ich auch endlich an.
Pünktlich um 19.00 Uhr die Begrüßungsrunde im großen Saal. Großer Stuhlkreis, jeder findet seinen Platz und seinen Spruch. Maria und ich begrüßen noch einmal alle Teilnehmer. Abwechselnd weisen Maria und ich auf die wenigen Regeln hin, die wir uns selbst auferlegt haben, wie pünktlich sein, Pausen einhalten, brav die Getränke bezahlen, lieb und rücksichtsvoll miteinander umgehen (besonders mit Maria und Johnny), alles in trockener, drohender und humorvoller Art. Von Maria bekomme ich noch ein Halsband verpasst, damit ich nicht wie immer zu viel Zeit mit der Schlüsselsuche verplempere. (dafür habe ich den Schüssel am Sonntag mit nach Hause genommen) Von Maria wird die Geschichte vom „Engel der Offenheit“ vorgelesen, die alle Anwesenden sehr beeindruckt. Wir kamen dann zur Vorstellungsrunde, alle Teilnehmer stellten sich kurz vor, lasen ihren Spruch vor, äußerten Ihre Erwartungen an die Klausur und äußerten einen Themenwunsch. Die gewünschten Themen für die Gruppenarbeit wurden dann von unserer Landesverbandsvorsitzenden Elisabeth notiert. Nach einer guten Stunde war dann die Vorstellungsrunde vorbei. Die Teilnehmer konnten jetzt ihre Freizeit selbst gestalten, einige wenige zogen sich in ihr Zimmer zurück, die meisten jedoch fuhren zum Eisessen zu „Bruno“ oder/und ließen den Abend ausklingen in der „Alten Schmiede“.
Am Sonnabend trafen wir uns dann nach einem ausgiebigem und reichhaltigem Frühstück wieder im großen Forum. Nach einem „Guten- Morgen- Gruß“ und der von mir vorgelesenen Engelsgeschichte „Der Engel der kleinen Freundlichkeiten“ teilten wir uns in sieben Gruppen auf und bearbeiteten die Themen unserer Wahl. Es wurde in den einzelnen Gruppen sehr intensiv, sehr offen und auch sehr emotional gearbeitet, die Pausen wurden manchmal vergessen. Der Engel der Offenheit war an allen Tagen dabei.
Wer nach dem Abendessen noch Lust hatte besuchte das wieder neu eröffnete „Dorfcafe „ in Holte oder traf sich zu fröhlicher Dartrunde in der „Alten Schmiede“
 und ließ den Tag in lockerer freundschaftlicher Runde ausklingen.
Nach dem sonntäglichen Frühstück begann der letzte Tag dann wieder mit dem Forum. Maria liest uns die letzte Engelsgeschichte dieser Klausur vor : “ Der Engel der Güte“ und dann beginnen die letzen Gruppensitzungen. Nach einer kleinen Kaffeepause treffen wir uns dann letztmalig im Forum. Jede(r) gibt ein kurzes Statement ab wie sie/er die Klausur empfunden hat und wie es ihr/ihm geht.
Alle bewerten die Klausurtagung sehr positiv.
Dann folgt die Abschiedsrunde: Jeder verabschiedet sich mit einigen Worten und Wünschen von seinem Nachbarn und reicht eine Schale mit Kerzen weiter.
Nach dem Mittagessen (echt ostfriesisches „Sniertjebraa“) machen sich dann alle auf den Heimweg.
Nach meiner Ansicht war die Klausur eine gelungene runde Sache. Wir haben bewiesen: Wo Freundeskreis dran steht sind auch Freunde drin !
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Übrigens: Die Klausur 2011 findet vom 14. bis 16. Oktober 2011 statt !
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Johnny Duin |