Der FK -Ansporn- auf Langeoog

Der FK - Ansporn - auf Langeoog

 

Ein Wochenende zum Kennenlernen


Wenn einer eine Reise macht! Und wir sind dieses Jahr nach Langeoog gefahren.

Der FK -Ansporn- hat sich mit 17 Personen auf den Weg zur Insel gemacht - wir waren Reif dafür -.
Um 15 Uhr war Treffen in Bensersiel, alle waren pünktlich da, es konnte losgehen.

Abfahrt der Fähre war um 16 Uhr bei bestem Wetter, wir enterten das Oberdeck und hatten eine tolle
Stimmung an Bord.

Ankunft auf Langeoog, Koffer aus dem Rolli abholen und dann zur Unterkunft, doch wer denkt alles ist
 gut, der Irrt, denn auf einmal war ein Koffer weg.

Zwar stand ein ähnlicher Koffer noch in der Ausgabe rum, aber nicht DER Koffer.

Keine Panikmache! Auf der Insel findet sich bekanntlich alles wieder, so auch bei uns.

Wenn 2 Leute einen ähnlichen Koffer haben, so kann es sein, daß die vertauscht werden. Nach kurzer
Debatte, wer den verlorenen Koffer gesehen hat oder weiß wo er ist, wurde

festgestellt, daß er in unserer Mitte war.

Die Stimmung ging wieder hoch, weiter zur Unterkunft, natürlich, wie es sich gehört mit einem
gewaltigen Umweg, da wir sofort die Insel mit Gepäck erforschen wollten.

Endlich angekommen wurden wir freundlich empfangen, die Zimmerschlüssel wurden verteilt,
Bettwäsche ausgehändigt und nun konnten wir alle aufs Zimmer.

Oh, schreck, da sollen wir schlafen, nein lieber umdrehen und ab nach Hause.

Die Zimmer waren wirklich nicht die besten.

Doch nach kurzer Zeit war auch diese Enttäuschung vorbei, wir wollten ja nicht auf den Zimmern
rumhängen, sondern gemeinsam Spaß haben.

Um 18 Uhr gab es Abendessen, nach dem ersten Schrecken wurden wir mit einem tollen Essen
verwöhnt - das Essen war nicht nur an diesem Abend super, sondern die ganzen Tage, ein Lob an die Küche.

Nach allen Anfängen haben wir uns dann gemeinsam auf den Weg gemacht, um den Sonnenuntergang
zu bewundern, daraus wurde ein schöner Spaziergang am Strand mit anschließendem Eisessen.

Der Abend klang mit einem gemütlichen Beisammensein in unserem Gruppenraum aus.

Der Samstagmorgen begann natürlich mit der Frage wie man geschlafen habe.

Alle Rückmeldungen waren unerwartet positiv und so konnten wir uns auf den Tag konzentrieren.

Der Vormittag war zur freien Verfügung so wie ihn jeder verbringen wollte. Da gab es Radfahrer die über
die Insel radeln wollten, Schwimmer die sich trauten in die kalten Fluten zu springen oder auch welche,
die nur Bummeln und Träumen wollten.

Mittags trafen wir uns in der Zentrale -Unterkunft-.

Nachmittags ging es dann in anderen Zusammensetzungen weiter, wieder Radler, Bummler und welche,
die Shoppen wollten.

Nach dem Abendessen ging es wieder gemeinsam raus zum Sonnenuntergang mit anschließenden
Eisessen in großer Runde.

Der Abend klang dann mit einem gemeinsamen Spielabend aus.

Am Sonntag wurden nach dem Frühstück - leider schon - die Koffer gepackt, die Betten abgezogen
und eine letzte Runde Inselleben genossen. In kleinen Gruppen ging es noch mal los, durch Zufall traf
man sich dann an einem Kaffee und so wurde dann aus einer 4er Gruppe schnell eine große Runde,
bis zur Abfahrt war ja noch etwas Zeit zum Reden.

Fazit aus diesem Wochenende für mich ist, wir als Gruppe sollten solche Aktionen in unregelmäßigen
Abständen wiederholen.


Heinz-Jürgen von Minden